"Mit einer wolkenhaften, chaotischen, tragischen und dunklen Zartheit befreit Isabelle Malmezat die Seelenhüllen, die sich in den Tiefen unter der Haut regen. „In zerbrechlichen und verwundeten Dingen fühle ich mich am wohlsten. Ich brauche den Riss. Ich brauche den Verlust, um zu malen.“
Jede Wunde durchbricht die Grenze der Gefangenschaft und öffnet sich der Andersheit, die Leben schenkt. Die Konturen fransen aus wie Narben des Windes, und haltlose Wesen treiben dahin wie fleischige Algen."
Christian Noorbergen