Das feurige und kämpferische Werk Shahabuddins spiegelt Extremsituationen wieder, in welchen der Mensch den gemeinsamen Nenner darstellt. Deshalb basieren die Phasen seines Malprozesses auf der gegenständlichen Darstellung der menschlichen Figur, oft wie im Überlebensdrang nach vorne fliehend dargestellt.
Der Maler kennt keine Gefühlsduselei, er erfasst die Kreatur in ihrem ersten Elan, diese wirkt wie von einer unbändigen inneren Kraft katapultiert. Shahabuddins Geste ist wie ein Momentschuss, seine Farben sind gedämpft sein Temperament gebietet einen direkten , grosszügigen und eigenwilligen Stil, zwar beherrscht aber immer vibrierend.
Zitat von Gérard Xuriguera.